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Konkreter Friedensdienst

Andreas Hennig
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Zwei Stränge der deutschen Entwicklungspolitik vereint

Zum einen steht im Mittelpunkt einer solchen Projektmitarbeit die gleichberechtigte Kooperation mit Organisationen in Schwellen- und Entwicklungsländern. Zum anderen stärkt sein soziales Bewusstsein, wer sich beim Konkreten Friedensdienst engagiert: Teilnehmende gewinnen durch die beruflichen und persönlichen Erfahrungen im Projekt einen neuen Blick für das weltweite Entwicklungsgefälle und werden damit zu wichtigen Multiplikatoren des Eine Welt-Gedankens hierzulande.

Wer kann teilnehmen?

Das Programm Konkreter Friedensdienst richtet sich an engagierte Menschen zwischen 18 und 25 Jahren, mit Wohnsitz in NRW, die sich als Einzelpersonen oder in Gruppen von bis zu 15 Personen bewerben können. Arbeitslose, junge Berufstätige und Auszubildende können bis zum 27. Lebensjahr zugelassen werden. Vorausgesetzt wird, dass die Antragsstellenden gefestigte Kontakte zu einer Organisation im Zielland nachweisen können. Ideal ist eine durch diese Organisation gewährleistete Unterbringung und Betreuung vor Ort.

Was gehört zu einem Antrag?

Der Antrag zur Programmteilnahme muss spätestens zwei Monate vor Beginn der Projektreise eingehen und wird an ENGAGEMENT GLOBAL – Service für Entwicklungsinitiativen gestellt.

Der schriftliche Antrag umfasst: die detaillierte Beschreibung des geplanten Projekts, die Reiseroute und den voraussichtlichen Programmablauf.

Art, Umfang und Ziel der praktischen Mitarbeit müssen nach der Reise schriftlich dokumentiert werden.

Partner und Projekte

Junges Handwerk in der Entwicklungszusammenarbeit
The Global Experience
Nangu Thina (Bonn/Südafrika)
Esperanza (Bestwig/Guatemala)

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