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Wettbewerb Hauptstadt des fairen Handels

Michael Marwede

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Teilnahme und Wettbewerb

Mitmachen können alle Städte und Gemeinden in Deutschland. Willkommen sind sowohl einzelne Aktionen als auch langfristige Projekte rund um das Thema Fairer Handel. Zu den gelungenen Initiativen zählen: Städtekaffee, Rathauskantinen, Projektwochen an Schulen, Kooperationen mit lokalen Eine Welt Gruppen zum Fairen Handel, Aktionen mit Supermärkten, regionale oder überregionale Kooperationen, soziale Kriterien im Beschaffungswesen sowie innovative Maßnahmen, die Fairen Handel und Lokale Agenda 21 verbinden.

Die von den Kommunen im Rahmen des Wettbewerbs entwickelten Projekte müssen zum Zeitpunkt des Wettbewerbsschlusses bereits abgeschlossen sein. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Mitglieder der Jury

Als Preise werden Gelder in Höhe von insgesamt 100.000 Euro ausgelobt.

Der 2003 ins Leben gerufene Wettbewerb wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert und zeigt wachsende Wirkung: 2013 bewarben sich 70 Kommunen mit 843 Projekten, so viele wie noch nie. Die bisherigen Preisträger des begehrten Titels waren: Rostock (2013), Bremen (2011), Marburg (2009), Düsseldorf (2007) und Dortmund (2003 und 2005).

Ein Beispiel nehmen: Saarbrücken

Die Landeshauptstadt Saarbrücken darf sich „Hauptstadt des Fairen Handels 2015“ nennen und das dazugehörige Signet für ihr Stadtmarketing verwenden. Saarbrücken ist die erste Stadt aus dem Saarland, die den Wettbewerb gewinnt und für ihr Engagement im Bereich des Fairen Handels ausgezeichnet wird, nachdem sie drei Mal den zweiten Platz belegte. Um den Titel hatten sich insgesamt 84 Kommunen mit 818 Projekten beworben, so viele wie nie zuvor.

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