"Seit über 20 Jahren verbindet das Entwicklungspolitische Schulaustauschprogramm (ENSA) junge Menschen aus der ganzen Welt. Das ist heute wichtiger denn je, um zunehmender Abschottung und Rassismus etwas entgegenzusetzen. Die Austausche, die ENSA ermöglicht, bewirken genau das: Sie fördern den interkulturellen Dialog, stärken das Bewusstsein für globale Gerechtigkeit und Klimaschutz und machen die Zusammenhänge zwischen unserem Handeln vor Ort und den globalen Auswirkungen sichtbar. So lernen junge Menschen, Verantwortung für ihre gemeinsame Zukunft zu übernehmen. Ich danke den engagierten Lehrkräften und Schüler*innen, die diese wertvollen Begegnungen bereits möglich machen, und lade Interessierte ein, die Möglichkeiten des ENSA-Programms zu nutzen. Es ist ein Gewinn für alle Beteiligten!"
Reem Alabali Radovan – Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung