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Pressemitteilungen & Aktuelles

Fair.Fairer.Hamburg?

Containerschiff fährt auf der Elbe

Hamburg darf sich seit Mai 2011 „Fairtrade-Stadt“ nennen, dafür hat die Stadt bestimmte Kriterien von TransFair e.V. erfüllt. Aber reicht das für eine Welthandelsmetropole aus, um das Prädikat „fair“ zu tragen?

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Ute Lange

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Pressesprecherin Ute Lange

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19.09.2014 13:11
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19.09.2014 12:50
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***Fair im Tulpenfeld****

Im Rahmen der fairen Woche machte heute Hendrik Meisel mit seiner fairen Bustour und Kochshow bei uns halt. Es gab viele Informationen, wie einfach fairer Konsum sein kann. Begrüßt wurde er von Stefan Wilhelmy, Leiter der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt. Des Weiteren waren Mitarbeitende des Weltladen Bonn als Ansprechpartner vor Ort.

Weitere Stationen, mit fairen Kochshows, folgen in den nächsten Tagen. 

Weitere Infos:
http://www.engagement-global.de/pressemitteilung/items/fair-im-tulpenfeld.html

***Fair im Tulpenfeld**** Im Rahmen der fairen Woche machte heute Hendrik Meisel mit seiner fairen Bustour und Kochshow bei uns halt. Es gab viele Informationen, wie einfach fairer Konsum sein kann. Begrüßt wurde er von Stefan Wilhelmy, Leiter der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt. Des Weiteren waren Mitarbeitende des Weltladen Bonn als Ansprechpartner vor Ort. Weitere Stationen, mit fairen Kochshows, folgen in den nächsten Tagen. Weitere...

18.09.2014 15:32
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aus unserer Beratung: ***Kleiderspenden: sinnvoll oder kontraproduktiv?*** Einige von Euch wenden sich an uns mit der Frage, ob wir Kleiderspenden annehmen und diese an Entwicklungsländer weiterleiten. Kleiderspenden unterstützen wir in dieser Art und Weise nicht. Das hat verschiedene Gründe: Gebrauchte Kleidung, die in sog. Entwicklungsländer geschickt wird, kann dazu beitragen, den lokalen textilen Arbeitsmarkt zu zerstören. Gleichzeitig haben die Länder oft einen ganz anderen...

18.09.2014 11:26
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Fotos: Christiane Fritsch

Großbritannien gilt als Vorreiter der Fairtrade-Bewegung. Lyon in Frankreich stellt das Thema Fairtrade in einen engen Zusammenhang mit dem Thema Nachhaltigkeit. Im Rahmen der Fairen Woche fand in Leipzig die Podiumsdiskussion „Wie fair ist Fairtrade?“ mit internationaler Besetzung statt. Angereist waren Fairtrade-ExpertInnen aus den Partnerstädten Leipzigs in Großbritannien (Birmingham) und Frankreich (Lyon) die gemeinsam mit Experten aus Leipzig und von Transfair Deutschland die Vor-,...

18.09.2014 11:01
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***EngaSpräch Nr. 27***

Interview mit: Dr. Ralf-Rainer Braun (rechts im Bild) und Dr. Conrad Douglas (links im Bild) zur Klimapartnerschaft von Portmore (Jamaika) und der Stadt Hagen.

Die Städte Hagen in Deutschland und Portmore in Jamaika pflegen seit 2012 eine Klimapartnerschaft. Relativ ähnlich sind die Städte, was Einwohnerzahl (rund 200.000 Einwohner) und Fläche betrifft, aber sehr verschieden in Bezug auf Geschichte, Topografie, Klima, Wissenschaft und Technologie – und insbesondere in ihrer Verletzbarkeit durch Naturkatastrophen.

Hauptakteure der Klimapartnerschaft sind:

In Hagen:
Margarita Kaufmann, Vorstandsbereich für Jugend und Soziales, Bildung, Sport und Umwelt
Dr. Ralf-Rainer Braun, Leiter des Umweltamtes
Hans Joachim Wittkowski, Energie- und Klimaschutzbeauftragter

In Portmore:
Leon Thomas, Bürgermeister
Kerry Chambers, Verwaltungsdirektorin
Dr. Conrad Douglas, Vorsitzender des Beratungskomitees zum Klimawandel in Jamaika und Berater der Stadt Portmore

The city of Hagen, North-Rhine Westphalia, Federal Republic of Germany and the Municipality of Portmore, St. Catherine, Jamaica have been maintaining and developing a climate partnership under a Memorandum of Understanding since October 2012. The cities are similar in terms of their population (approximately 200,000 inhabitants each) and surface area, but vary in terms of history, topography, climate (cool temperate versus tropical), natural hazard vulnerability, and the levels of science and technology readily available to both cities.

Main acting persons within the climate partnership are:
In Hagen:
Margarita Kaufmann, Deputy Mayor for Youth and Social, Education, Sport and Environment
Dr. Ralf-Rainer Braun, Head of the Environmental Department
Hans Joachim Wittkowski, Energy and Climate Protection Manager
In Portmore:
Leon Thomas, Mayor
Kerry Chambers, Chief Executive Manager
Dr. Conrad Douglas, Chairman of the Jamaican Climate Change Advisory Committee and advisor of Portmore Municipality

Das Interview mit Dr. Ralf-Rainer Braun und Dr. Conrad Douglas:

(EG) Portmore und Hagen starteten 2012 ihre Klimapartnerschaft. Was gab für Sie den Ausschlag, in diese Partnerschaft einzusteigen?

Dr. Ralf-Rainer Braun: Ausschlaggebend für den Einstieg in die Klimapartnerschaft war der Wunsch, sich ganz konkret und auf gleicher Augenhöhe mit einer Kommune im Süden für den Klimaschutz einzusetzen und nicht nur darüber zu reden, sondern anzupacken. Da kam der Aufruf von Engagement Global, sich an einer solchen Partnerschaft zu beteiligen, gerade zur rechten Zeit. Wir wollen also gemeinsam Verantwortung für den Schutz des Klimas übernehmen, uns über Ländergrenzen hinweg austauschen und voneinander lernen durch den Blick von außen, Maßnahmen zusammen planen, sie zur Förderung bringen und am Ende praktisch umsetzen. Der Vorteil liegt durchaus auch auf der finanziellen Seite, denn Klimaschutz spart am Ende nicht nur CO2, sondern auch Geld, hier wie dort! In diese Win-win-Situation ist neben der Wirtschaft – zum Beispiel beim Aufbau einer Solaranlage – durchaus auch das BMZ mit einzuschließen, denn zielgerichtete erfolgreiche Entwicklungszusammenarbeit unter Einbezug der kommunalen Expertise lenkt Bundesinvestitionen in die richtige Richtung!
Ausschlaggebend für ein Projekt mit Jamaika war, dass ein Kontakt zwischen mir und Dr. Conrad Douglas zustande kam, dem gerade erst von der Premierministerin ernannten staatlichen Klimaschutzmanager des Landes, der auch der Partnerkommune Portmore beratend zur Seite stehen konnte. Um die absolute Abhängigkeit von Ölimporten abzuschütteln, war die Hurrikan-geplagte Stadt als „Sunshine City“ den regenerativen Energien gegenüber aufgeschlossen. Da unter dieser Öl-Abhängigkeit und unbezahlbar gewordenen Energiepreisen ganz Jamaika leidet, wurde Portmore mittlerweile zum Ausgangspunkt einer nationalen Energiewende-Initiative.

(EG) Portmore and Hagen started their climate partnership in 2012. What was your motivation to join this partnership?

Dr. Conrad Douglas: We were deeply motivated to join the Partnership because we readily recognized the opportunity to share our experience and knowledge with our partners and to be recipients of their own experience and knowledge as well as that of other Partnership Cities engaged in the Programme throughout the world.
We recognized that the Partnerships were of a global multicultural nature, embracing a great variety of demographics across the world, with differences in their histories, geographies, ecosystems, built environments, levels of development and regulatory systems.
We also recognized that with climate change we are dealing with a trans-boundary, universal, epochal phenomenon (which is relatively new to mankind) which will define the future of planet earth. We are committed to the view that collectively, through the brotherhood of mankind, we could better address the challenges of climate change which confronts us all.

(EG) What are the (three) most demanding challenges your city has to face in respect to climate adaptation?

Dr. Conrad Douglas: The geographical location of Portmore makes it vulnerable to a number of natural disasters which has been intensified by climate change. Over the years, owing to climate change, Portmore has and will continue to experience increasingly frequent, severe and unpredictable climatic events, such as heat stress, hurricanes, droughts, and sea level rise. Portmore is facing a number challenges as it relates to climate mitigation and adaptation. Some of these challenges are:

Funding - The lack of funding prevents the Municipality from adequately equipping community emergency response teams so that they are more proactive and comprehensively responsive to disasters. It also hinders other mitigation and preparedness activities to reduce the impact of those hazards that may occur as a result of climate change.

Education, Information and Public Awareness – Some progress have been made in educating the populace about climate change. However, for persons to better understand what is climate change, how they can identify the impacts of climate change and how they can contribute in mitigating and adapting to climate change, it is required that a comprehensive educational policy and programme be developed and implemented.

Culture and lifestyle change – There is a need for a paradigm shift for cultural and lifestyle changes. However, it is believed that once a comprehensive educational programme is developed and executed effectively, consequently cultural and lifestyle changes will take place.

(EG) Was sind für Ihre Stadt die (drei) größten Herausforderungen mit Blick auf Klimaanpassung?

Dr. Ralf-Rainer Braun: In Hagen liegen die Herausforderungen beim Klimaschutz und der Klimaanpassung, anders als im durch Wirbelstürme und Hochwasser unmittelbar und heftig betroffenen Portmore, nicht so sehr in der Bewältigung von Tod und Zerstörung bringenden Sturm- und Extremwetterereignissen, - obwohl Extremwetter auch bei uns in der letzten Zeit erhebliche Schäden angerichtet haben.
Wir begleiten die von der Bundesregierung ausgerufene Energiewende im ganz Konkreten, denn die Energiewende muss vor Ort umgesetzt werden. Hier ist der Bürger zu überzeugen, hier muss er mitgenommen werden, hier laufen die Planungs- und Genehmigungsverfahren und hier organisieren sich die Bürgerinnen und Bürger nicht nur in Bürgerinitiativen gegen die Energiewende, sondern in Energiegenossenschaften, E-Mobilitätsclubs, Solarvereinen ausdrücklich für eine Energiewende. Neben dem Erschließen von finanziellen Einsparpotenzialen zur Entlastung des angespannten kommunalen Haushalts geht es natürlich auch bei uns darum, die Klimaauswirkungen abzupuffern durch Emissionsreduktion, durch einen hohen Grünanteil und durch eine Vielzahl von weiteren Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Bürgerinnen und Bürger. Da die beschlossenen CO2-Einsparziele erkennbar durch Effizienzmaßnahmen allein nicht zu erreichen sind, ja ein Teil des Erfolgs durch Rebound-Maßnahmen sogar wieder aufgefressen wird, ist die nächste große Herausforderung nun, Verhaltensweisen zu verändern. Wir stellen verstärkt Suffizienz-Maßnahmen in den Vordergrund der Diskussion mit den Bürgern, um zu verdeutlichen, dass es nicht um Einschränkung geht, sondern dass am Ende ein Gewinn von Lebensqualität steht. Wer mit der Bahn fährt anstatt mit dem Auto, gewinnt zum Beispiel Zeit für ein gutes Buch oder seine Netzwerkpflege. Wer sich wieder mehr bewegt, sei es zu Fuß, mit dem Fahrrad oder E-Bike, der gewinnt Gesundheit, wie auch der, der sich auf eine fleischärmere Kost einlässt oder hautverträgliche Kleidung trägt. Daraus ergibt sich für die Kommunen letztlich die größte aller Herausforderungen: die dafür notwendige Infrastruktur bereit zu stellen wie Radwege, gute Verbindungen im öffentlichen Personennahverkehr, Mobilitätskonzepte, Sharing-, Bio- und Fair Trade-Angebote, Kurze-Wege-Konzepte, attraktive Innenstädte, alternative Wohnprojekte, Naherholungsmöglichkeiten.

(EG) What are you currently working on together with Hagen?

Dr. Conrad Douglas: There are many highlights of our partnership. Among them has been the creative, innovative and tangible way in which we have efficiently developed and successfully implemented projects. Earlier this year we completed the pilot project which saw the installation of solar panels at the Heart College of Construction Service and the Launch of a solar training programme. We also formally launched our Climate Awareness Programme in the Municipality on the same day, March 6, 2014 whilst our partners from Hagen were in Jamaica on their second visit.
We have also successfully implemented the first leg of an expert exchange/training programme between the cities of Hagen and Portmore. The second leg of which will take place with the visit of German Experts starting in September 2014.
We have also been positively impacted by seeing the future unfold before our eyes as we see advanced technologies in North Rhine-Westphalia to address climate change and more particularly, the children of Theodore Heuss Gymnasium, a European Union Certified Environmental and Climate Change School, take command of their future by tangibly beginning to address climate change issues at their school, and the very impressive multicultural setting and environment in which they learn and operate. We have been impressed by their readiness and willingness to tackle problems at their school and to take initiatives to establish partnerships with their counterparts in the Municipality of Portmore, thousands of miles across the Atlantic.
The support of the sponsoring agencies and the political directorate at the local and central government levels, the diplomatic community in Jamaica and Germany, as well as the citizens and the electronic and print media, in both countries, have also been very impressive and form distinct highlights, in the spirit of cooperation, of our partnership.
We are currently working on submission of a detailed application for funding of the Climate Change Park. This Climate Change Park will bring about greater, permanent and lasting awareness about climate change and in particular climate mitigation and adaptation strategies. It will also create a green environment for Portmore residents and residents from nearby communities and cities. It will feature renewable technologies such as solar and wind power and waste water treatment systems, as well as carbon 'sequestration’. In addition, the Park will form a nucleus and catalyst for the greening of the flat, low altitude (at sea level) city of Portmore in an effort to combat the Urban Heat Island Effect throughout the entire Municipality.

(EG) Woran arbeiten Sie gegenwärtig gemeinsam mit Portmore?

Dr. Ralf-Rainer Braun: Mit einer nie erwarteten Dynamik, letztlich aber auch aufgrund einer hervorragenden Zusammenarbeit im Team, wurden noch in der Aufstellungsphase des Aktionsplanes drei von vier Maßnahmen bereits umgesetzt: In Portmore wurde auf dem Dach einer Berufsschule, gefördert durch das Programm Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte (Nakopa), eine größere Solaranlage installiert. Sie bildet als Lern-Pilotanlage die Grundlage für die Ausbildung von Solarteuren, also Elektrikern mit einer Spezialausbildung in der Solartechnik. Interessanterweise gab es neben der erwarteten guten Resonanz von jungen Männern auch sofort Nachfragen von jungen Frauen, ob dieser neue Beruf auch ihnen offen steht, da nachhaltig und zukunftsfähig. Jedes Jahr sollen an der HEART Academy 20 bis 30 junge Menschen ausgebildet werden.
Wenn auch im ersten Schritt nur auf virtueller Basis, so wurde als zweite Maßnahme, mit gleichem Bildungs- und Nachhaltigkeitshintergrund, eine Schulpartnerschaft gegründet. Zwischen dem Theodor-Heuss-Gymnasium (Umweltschule Europas) und dem Community College in Portmore läuft ein Internetgestützter Austausch von Informationen zum Umwelt- und Klimaschutz. Unser Ziel ist die gegenseitige Motivation, Sensibilisierung und Unterrichtung, aber natürlich auch mit der Option auf ein persönliches Zusammentreffen von Schülern und Lehrern. Ein Antrag nach ENSA (Entwicklungspolitisches Schulaustauschprogramm) wird dazu in diesem Jahr nochmals neu aufgelegt.
Unsere dritte Maßnahme ist ein gegenseitiger Expertenaustausch, gefördert über ASA-Kommunal.
Noch nicht begonnen wurde die vierte Maßnahme des Aktionsplanes: die Anlage eines sechs Hektar großen Parks in Portmore. Er wird das Innenstadtklima verbessern, als CO2-Senke und -Kompensationsfläche, aber auch als Demonstrationsareal für regenerative Techniken und damit als kombinierte Grün-, Bildungs- und Erholungsfläche mitten in der Stadt dienen.
In beiden Ländern wurden und werden diese vier Kernmaßnahmen von weiteren kleineren Aktionen begleitet, die die Klimapartnerschaft und deren Anliegen einem breiteren Kreis nahebringen sollen. Solche Aktionen sind beispielsweise „Initial Tree Plantings“ in Portmore, ein CO2-neutrales Reggae-Konzert während der Hagen-karibisch-Woche, der E-Mobilitätstag und vieles mehr.

(EG) Wie ist das ASA-Kommunal-Team in die Partnerschaft integriert?

Dr. Ralf-Rainer Braun: Zwei deutsche junge Fachfrauen und die Klima- und Katastrophenschutzbeauftragte Portmores absolvierten bereits gemeinsam in Hagen und deutschlandweit ein umfangreiches dreimonatiges Informationsprogramm. In dieser Zeit entwickelten sie unter anderem auch einen Klimaschutzpfad durch die Stadt, gleichzeitig haben sie Klimastadtführern angeworben. Die drei Kolleginnen wohnten und lebten während dieser Zeit zusammen in Hagen, waren in die Arbeit des Umweltamtes eingebunden und lernten eine Reihe von Akteuren des lokalen und regionalen Klimaschutzes auch außerhalb der Stadtverwaltung kennen. Ähnlich wird die Süd-Phase in Portmore gestaltet sein. Über den Informationsaustausch hinaus wird auch dort der Fokus im Bereich Umweltbildung, Klimaschutz, Klimaanpassungsmaßnahmen und Katastrophenschutz- Management liegen.
Dazu wird, so der Plan, auch die Vermittlung des Zusammenhangs zwischen unseren Lebensgewohnheiten, beispielsweise in der Ernährung, und dem globalen Klimaschutz liegen. Darüber wissen Jugendliche in Jamaika noch wenig.

(EG) How is the team of ASA-Kommunal integrated in the climate partnership?

Dr. Conrad Douglas: The project partners saw it fit to promote the mutual exchange of experiences and best practices in responding to Climate Protection. In this regard, the ASA Kommunal programme was incorporated as one of the components of the Hagen-Portmore Climate Protection project.
The participants in Germany will be engaged in a number of planned activities in Jamaica that will allow for a mutual sharing of experiences, knowledge and skills at the local and central government levels, involving the relevant institutional infrastructure. These activities include a public education and awareness programme, which will include presentations and workshops on climate protection. In addition, a public relations programme will be developed and implemented to give greater visibility to the Partnership both at the local and central government levels. A climate change adaptation and mitigation project in schools will also be developed and implemented. This will involve hands-on project design and implementation by students of the schools and their teachers.

***EngaSpräch Nr. 27*** Interview mit: Dr. Ralf-Rainer Braun (rechts im Bild) und Dr. Conrad Douglas (links im Bild) zur Klimapartnerschaft von Portmore (Jamaika) und der Stadt Hagen. Die Städte Hagen in Deutschland und Portmore in Jamaika pflegen seit 2012 eine Klimapartnerschaft. Relativ ähnlich sind die Städte, was Einwohnerzahl (rund 200.000 Einwohner) und Fläche betrifft, aber sehr verschieden in Bezug auf Geschichte, Topografie, Klima, Wissenschaft und Technologie – und...

17.09.2014 08:21
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Thema Kommunen: ***Gewinner des Wettbewerbs Kommune bewegt Welt*** 15.000 Euro gehen an Ludwigsburg. Konrad Seigfried, Bürgermeister von Ludwigsburg und Vorsitzender des Förderkreises Burkina Faso und Yodit Aimut vom Verein „Afrika hilft Afrika“ vertraten die Stadt bei der Preisverleihung. Investieren wollen sie das Preisgeld in weitere Afrikatage und zur Unterstützung des Vereins. https://www.youtube.com/watch?list=UUghiv4y4L3ZFDTRWqDatMsQ&feature=player_detailpage&v=MWXtVoHwp9M

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