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AGP - Aktionsgruppenprogramm

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Neue Horizonte eröffnen

Die entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit stellt die Frage „Was habe ich damit zu tun?“ und zeigt Möglichkeiten auf, sich selbst aktiv für eine gerechtere Welt einzusetzen. Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit unterstützt das Lernen voneinander und berücksichtigt die individuellen Erfahrungen aller Beteiligten. Doch die Vorbereitung von Aktionen und interaktivem Unterricht erfordert sowohl Zeit als auch organisatorischen und materiellen Aufwand. Hier bietet das AGP unkompliziert finanzielle Förderung.

Demokratisierung, Konfliktvermeidung und Fairer Handel

Voraussetzung für eine Förderung durch das AGP ist, dass keine weiteren Bundesmittel an der Finanzierung beteiligt sind und entwicklungspolitische Zusammenhänge aufgezeigt werden. Die Bandbreite der relevanten Themen umfasst allgemeine entwicklungspolitische Schwerpunkte sowie Themen der Einen Welt, Gleichberechtigung, Umwelt, Fairer Handel, Staatsverschuldung, Friedenspolitik, Demokratisierung und Menschenrechte, um nur einige Bereiche zu nennen. Durch das AGP können Ausgaben für Honorare und Sachmittel sowie Reise- und Verwaltungskosten bezuschusst werden. Eigenwerbung oder Selbstdarstellung können nicht gefördert werden.

Förderung bis zu zweimal pro Jahr

Fördermittel von bis zu 2.000 Euro pro Maßnahme (Festbetragsfinanzierung) können von demselben Träger bis zu zweimal im Jahr beantragt werden, sofern die Maßnahmen voneinander unabhängig sind. Zuschüsse werden grundsätzlich nur für Maßnahmen vergeben, die noch nicht begonnen wurden. Der Anteil der Eigenfinanzierung beträgt in der Regel 25 Prozent, bei Schulen, Kindergärten und Kitas nur zehn Prozent der beantragten förderfähigen Ausgaben.

Eine Antragstellung ist das gesamte Jahr über möglich. Spätestens sechs Wochen vor Beginn der geplanten Maßnahme müssen die vollständig ausgefüllten Antragsformulare bei Engagement Global AGP eingereicht werden. Es gilt der Eingangsstempel bei Engagement Global.

Die Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Die Prüfung der Anträge und die Ausstellung der Förderverträge erfolgt zeitnah. Im Falle einer Bewilligung werden die Mittel nach Abschluss der Maßnahme und gegen Vorlage der vollständigen Abrechnungsunterlagen nachträglich ausgezahlt. Das heißt, dass der Antragsteller in Vorleistung treten muss. In begründeten Fällen kann eine einmalige, bis maximal 75% des bewilligten Zuschusses reichende Summe (Abschlag) ausgezahlt werden.

Wer kann Anträge stellen?

Alle Gruppen mit Sitz in Deutschland, die ein Kleinprojekt im Rahmen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit planen, können Fördermittel beantragen. Dazu zählen Schulen und Kitas ebenso wie Initiativen, Vereine, Stiftungen und andere Träger mit entwicklungspolitischer Zielsetzung. Einzelpersonen und kommerziell arbeitende Einrichtungen können nicht gefördert werden.

Dokumente zur Projektförderung

Wenn Sie die Formulare zur Antragstellung oder Abrechnung in einem anderen Format benötigen, können Sie sich gerne an uns wenden.

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